Aktuelles

05.04.2019

Katastrophenvorsorge auf dem Stundenplan

Plan unterstützt mit der kindzentrierten Katastrophenvorsorge und -hilfe in Myanmar die Gemeinden darin, sich bestmöglich auf drohende Gefahren vorzubereiten und die Risiken zu minimieren.

In Katastrophenschutzübungen lernen Kinder, wie sie sich im Ernstfall richtig verhalten. Dieses Bild stammt aus einem ähnlichen Projekt auf den Philippinen. © Plan International

Das an Thailand grenzende Myanmar wird häufig von Naturkatastrophen heimgesucht. Viele Menschen im ehemaligen Burma kennen jedoch nicht die Ursachen für Überschwemmungen, Tropenstürmen, Erdrutsche oder Dürren geschweige, wie sie sich vor den Auswirkungen schützen können. Hier setzen wir mit unserer Programmarbeit an. Gemeinsam mit anderen Nichtregierungsorganisationen und mit finanzieller Unterstützung der Generaldirektion Humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz der Europäischen Kommission (ECHO) arbeiten wir für eine nachhaltige Katastrophenprävention; sowohl in Rakhine State an der Westküste des Landes als auch in der Millionenmetropole Yangon. Als Kinderhilfsorganisation liegt unser Fokus auf den Schulen. Wir klären Mädchen und Jungen über die Ursachen und Folgen von Naturkatastrophen auf, führen Notfallsimulationen durch, analysieren die Risiken für die jeweilige Bildungseinrichtung und entwickeln gemeinsam mit den Kindern und ihren Lehrkräften Katastrophenschutzpläne.

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