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09.03.2020

Klimawandel ist nicht geschlechterneutral

Entwicklungspolitik Kompakt erläutert, wie unterschiedlich sich der Klimawandel auf die Geschlechter auswirkt
In Subsahara Afrika sind es zumeist Frauen, die in der Landwirtschaft tätig sind und von Klimaextremen betroffen sind. © KfW

Alle Menschen sind vom Klimawandel betroffen. Doch wie stark und auf welche Weise sie die Auswirkungen zu spüren bekommen und ob Klimapolitiken und -maßnahmen dazu beitragen können, negative Folgen abzumildern, hängt auch stark von ihrem Geschlecht ab. Zum Beispiel erwirtschaften Frauen in Subsahara-Afrika rund 80 Prozent der landwirtschaftlichen Produktion, kommt es zu Dürren, sind sie direkt betroffen. Wo Klimawandel den Migrationsdruck verstärkt, sind es vor allem Männer, die auf der Suche nach Arbeit ihre Frauen verlassen, die dann alleine mit der Verantwortung für die Familie zurückbleiben.

Anlässlich des Weltfrauentages am 8. März erläutert Entwicklungspolitik Kompakt, wie unterschiedlich sich der Klimawandel auf die Geschlechter auswirkt und wie durch die Berücksichtigung der Genderperspektive Klimamaßnahmen gleichzeitig Klimaschutz und Gleichberechtigung stärken können.

Klimawandel ist nicht geschlechterneutral (PDF, 73 KB, 1 S.)

Autor:
KfW
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Bildung Bildung für Frauen und Mädchen Förderung von Mädchen und jungen Frauen Klimawandel und Umweltrisiken Recht auf Beteiligung Recht auf Bildung Recht auf Förderung Aktuelles KfW Entwicklungsbank (KfW)