Termine

16.11.2017 bis 17.11.2017  | BerlinGermany

Symposium: Power Shifts - Media Freedom and the Internet.

Das Internet soll frei und offen bleiben. Auf dem internationalen FoME Symposium diskutieren Medienentwicklungsspezialisten, Akademiker, Aktivisten und Vertreter von Regierungen und Privatunternehmen darüber, wie sich dies umsetzen lässt.

Logo - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Regierungen weltweit drängen auf mehr Kontrolle im Internet. Immer häufiger schalten sie das Internet ab oder sperren den Zugang zu sozialen Medien. Online-Überwachungen nehmen zu, Bürger werden zunehmend eingeschüchtert oder wegen ihrer Online-Aktivitäten inhaftiert.

Das Symposium des Forums Medien und Entwicklung (FoME) in Berlin bringt internationale Experten aus den Bereichen Medienentwicklung und Internet-Governance zusammen, um diese Entwicklungen zu diskutieren und Gegenstrategien zu entwickeln.

Im Mittelpunkt stehen folgende Fragen:

  • Wie kann man Zensur und Internet-Blockaden in autoritären Regimen begegnen?
  • Wie kann man Fake News verhindern, ohne Meinungsfreiheit einzuschränken?
  • Wie kann man menschenrechtliche Risiken minimieren, die durch Cyber-Sicherheits-Initiativen entstehen?
  • Sollte sich die Medienentwicklungsgemeinschaft stärker in Internet Governance Prozessen engagieren?
  • Sollte sie ihre Aufmerksamkeit mehr auf digitale Medienunternehmen richten?
  • Wie kann man den Ausbau der digitalen Überwachungsprogramme regulieren und kontrollieren?
  • Sollte digitale Informationskompetenz eine größere Rolle in der Medienentwicklungsagenda einnehmen?

Das diesjährige Symposium wird federführend von iRights in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung organisiert.

FoME ist eine Initiative von 20 Organisationen aus deutschsprachigen Ländern, die in der internationalen Medienentwicklung tätig sind, darunter iRights, Reporter ohne Grenzen, CAMECO, Deutsche Welle Akademie, ECPMF, Friedrich-Ebert-Stiftung, Friedrich-Naumann-Stiftung, GIZ, IDEM, Konrad Adenauer Stiftung.

Kontakt: Isabel Rodde, isabel.roddegiz.de, Tel. 0228 4460 3434

Quelle:  www.giz.de/de/mediathek/58045.html

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