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Stop the injustice of environmental pollution

Every child has a right to a healthy environment
Baskut Tuncak | terre des hommes | 2020
Stop the injustice of environmental pollution

Kinder haben die weltweite Umweltzerstörung nicht verursacht, leiden aber besonders stark unter ihren Folgen. Kinder nehmen Giftstoffe durch die Atemluft, Wasser, Nahrungsmittel und Produkte wie Spielzeug oder Kleidung auf. Neugeborene auf der ganzen Welt starten heute mit Giftstoffen im Körper ins Leben. In Deutschland haben 97 Prozent der Drei-bis 17-Jährigen Substanzen im Blut, die aus Plastik stammen.
Die gesundheitlichen Folgen der Belastung mit Schadstoffen sind dramatisch, sowohl für das einzelne Kind, als auch für die Gesellschaft: Viele Umweltgifte schädigen das Nervensystem, die Gehirnentwicklung und das Wachstum. Kinder lernen deshalb schlechter und können sich kaum konzentrieren. Zudem sind sie häufig krank. Sie werden keinen oder einen schlechteren Schulabschluss machen und haben weniger Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Sie werden sich kaum aus der Armut befreien können.
Kinderärzte bezeichnen die von Umweltgiften verursachen Krankheiten, Behinderungen und frühzeitigen Todesfälle von Kindern inzwischen als »stille Pandemie«.

Deutsche Kurzfassung der Studie:
Die stille Pandemie – Umweltgifte schädigen Kinder. Für das Recht des Kindes auf eine gesunde Umwelt (pdf, 512 kb, 6 S.)

Kategorie:
Gesundheit Klimawandel und Umweltrisiken Home Monitoring Recht auf eine gesunde Umwelt Recht auf Förderung Recht auf Gesundheit Recht auf Information Recht auf Schutz UN-Kinderrechtskonvention terre des hommes Deutschland e.V.
Sprache:
English
Seitenzahl:
40
Copyright:
terre des hommes

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