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EINEWELT ohne Hunger ist möglich

Sieben Jahre gemeinsame Aktion
| Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) | 2021
EINEWELT ohne Hunger ist möglich

Rund 810 Millionen Menschen leiden unter Hunger, etwa zwei Milliarden sind unterversorgt mit Vitaminen und Mineralstoffen. Von diesem „versteckten Hunger“ sind besonders Kinder unter fünf Jahren betroffen. Hunger ist nicht nur ein Hemmschuh für ihre individuelle körperliche und geistige Entwicklung. Er wirkt sich lang fristig negativ auf die Entwicklung ganzer Gesellschaften aus

In der Sonderinitiative EINEWELT ohne Hunger (SEWOH) arbeiten Partner aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Kirchen mit dem BMZ und seinen Durchführungsorganisationen Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in mehr als 300 Projekten zusammen. Sie wurde 2014 als herausragender deutscher Beitrag zur Erreichung von Nachhaltigkeitsziel 2 ins Leben gerufen.

Seitdem die SEWOH ihre Arbeit aufgenommen hat, sind jährlich rund 500 Mio. Euro zusätzlich zur Verfügung gestellt worden. Damit ist Deutschland heute der größte bilaterale Geber gegen Hunger weltweit. Die Vorhaben der SEWOH setzen in mehr als rund 30 Schwerpunktländern in Afrika und Asien an den strukturellen Ursachen von Hunger und Armut an. Der Bericht zieht eine bilanz über die letzten sieben Jahre.

Kategorie:
Sprache:
Deutsch
Seitenzahl:
51
Copyright:
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Quelle:

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