Recht auf Schutz

 

Das Alter und die Abhängigkeit von familiären oder anderen Gemeinschaften machen Jungen und Mädchen besonders schutzlos gegenüber Rechtsverletzungen. Sie benötigen daher einen besonderen Schutz vor ausbeuterischer Kinderarbeit, Mißbrauch und sexueller Ausbeutung, häuslicher Gewalt, bewaffneten Konflikte und Naturkatastrophen.

VN Kinderrechtskonvention

Materialien

Survive, Thrive, Transform - Global Strategy for Women’s, Children’s and Adolescents’ Health (2016–2030)

Survive, Thrive, Transform - Global Strategy for Women’s, Children’s and Adolescents’ Health (2016–2030)

2018 monitoring report: current status and strategic priorities
WHO, UNAIDS, UNFPA, UNICEF, UNWomen, The World Bank Group | 
If Not In School

If Not In School

The paths children cross in Yemen
UNICEF | 
Engaging Young Children

Engaging Young Children

Lessons from Research about Quality in Early Childhood Education and Care, Starting Strong
OECD | 
Global mica mining and the impact on children’s rights

Global mica mining and the impact on children’s rights

I. Schipper, R. Cowan (SOMO) |  Stichting Onderzoek Multinationale Ondernemingen (SOMO), Terre des Hommes | 
Violence against women and girls and resilience

Violence against women and girls and resilience

Links, impacts, and perspectives from the Chadian context
Virginie Le Masson, Colette Benoudji, Sandra Sotelo Reyes and Giselle Bernard |  Braced Knowledge Manager | 
Geflüchtete Menschen mit Behinderungen

Geflüchtete Menschen mit Behinderungen

Handlungsnotwendigkeiten für eine bedarfsgerechte Aufnahme in Deutschland
Dr. Britta Leisering |  DIMR - Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention | 
A call to action

A call to action

Protecting children on the move starts with better data
UNICEF, UNHCR, Eurostat, IOM, OECD | 

Im Fokus

Handlungsfelder

Flucht und Migration

Innerhalb eines Jahres hat sich die Zahl der Flüchtlinge weltweit von 34 Millionen auf 60 Millionen fast verdoppelt – etwa die Hälfte davon Kinder und Jugendliche. Dieser Andrang der Flüchtlinge an den Grenzen Europas wird sich wahrscheinlich noch verstärken. Was sind die Hauptursachen? 

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Rund eine Milliarde Kinder und Jugendliche leben nach Schätzung des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF) in Gebieten mit bewaffneten Konflikten. Es handelt sich um ein Thema von großer Bedeutung für die entwicklungspolitisch relevanten Dimensionen von Krisenprävention und Friedensförderung. Deshalb erfordert der Umgang mit dem Thema eine breite Agenda, die Gesundheit, Bildung, Erziehung und Sicherheit umfasst.  Mehr

Jugendgewaltprävention

Außerhalb von Konfliktregionen ist Jugendgewalt laut WHO die am meisten sichtbare Gewalt und in vielen Ländern ein zunehmendes Problem. So sterben weltweit täglich durchschnittlich 529 junge Menschen zwischen 10 und 29 Jahren an den Folgen interpersonaler Gewalt. Mehr

Kinderhandel und Kinderarbeit

Kinderhandel und Kinderarbeit

Sie tragen schwere Lasten, knüpfen Teppiche in Fabriken und werden vielfältig ausgebeutet: Weltweit sind noch immer 168 Millionen Mädchen und Jungen im Alter von fünf bis 17 Jahren gezwungen, einer Arbeit nachzugehen, die ihre Bildung, Entwicklung und Gesundheit beeinträchtigt - davon mehr als die Hälfte (85 Millionen) unter gefährlichen Bedingungen. 

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