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    Gesicht ein es afrikanischen Mädchens, schaut einen direkt an.

    Im Fokus

    Beobachtungen, Leitartikel, Appelle und Stellungnahmen zu aktuell wichtigen Themen im Bereich der Kinder- und Jugendrechte

  • "Agents of Change" - der Aktionsplan des BMZ

    Die Rechte junger Menschen sollen nun systematischer in die Vorhaben der deutschen staatlichen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) integriert werden.

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    Kinder füttern Tauben auf einem Parkplatz in der Stadt

    Kindgerechte Stadtentwicklung

    Die Mehrheit der Weltbevölkerung lebt heute in Städten, etwa 3,6 Milliarden Menschen - Tendenz steigend. Etwa 40% sind Kinder und Jugendliche.

  • © UNICEF/UN031065/Bosch

    Flucht und Migration

    Innerhalb eines Jahres hat sich die Zahl der Flüchtlinge weltweit von 34 Millionen auf 60 Millionen fast verdoppelt – etwa die Hälfte davon Kinder und Jugendliche.

  • © Vereinte Nationen

    Kinderrechte in der Agenda 2030

    Was bedeutet die Verabschiedung der neuen Nachhaltigkeitsziele für die Kinder- und Jugendrechte?.

  • © Save the Children

    Kinder in bewaffneten Konflikten – eine verlorene Generation?

    230 Millionen Kinder lebten nach Angaben von UNICEF im Jahre 2014 in Ländern und Regionen, die von bewaffneten Konflikten betroffen waren. Das sind geschätzte 6% aller Kinder oder etwa jedes 16. Kind weltweit.

  • © DIMR

    Lasst uns gestalten

    Forderungen Jugendlicher an die Entwicklungspolitik

Im Fokus

Agents of Change" - der Aktionsplan des BMZ

Das BMZ hat den Aktionsplan “Agents of Change“ zu Kinder- und Jugendrechten verabschiedet. Dieser Aktionsplan ist etwas Besonderes, denn er hebt die Bedeutung von Kinder und Jugendlichen in der deutschen Entwicklungspolitik besonders hervor. Die Rechte junger Menschen sollen nun systematischer in die Vorhaben der deutschen staatlichen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) integriert werden.

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© Fotolia | Alena Yakusheva | Kinder füttern Tauben auf einem Parkplatz in der Stadt
Kinder füttern Tauben auf einem Parkplatz in der Stadt

Die Mehrheit der Weltbevölkerung lebt heute in Städten, etwa 3,6 Milliarden Menschen - Tendenz steigend. Das menschliche Leben spielt sich zunehmend in urbanen Welten ab und mittendrin: Kinder und Jugendliche. Im Jahre 2030 werden aktuellen Schätzungen zufolge 60 Prozent aller Städter nicht älter als 18 Jahre alt sein. “The battle for sustainable development will be won or lost in cities.” heißt es in der Präambel der “New Urban Agenda”. Doch werden in dieser Schlacht die Interessen von Kindern und Jugendlichen überhaupt berücksichtigt?

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Flucht und Migration

© UNICEF/UN031065/Bosch

Innerhalb eines Jahres hat sich die Zahl der Flüchtlinge weltweit von 34 Millionen auf 60 Millionen fast verdoppelt – etwa die Hälfte davon Kinder und Jugendliche. Dieser Andrang der Flüchtlinge an den Grenzen Europas wird sich wahrscheinlich noch verstärken. Was sind die Hauptursachen? 
Zum ersten Mal in der Geschichte der Vereinten Nationen werden in diesem Jahr internationale Gipfel anlässlich der weltweiten Flucht- und Migrations-bewegungen einberufen. Schafft es die Welt- gemeinschaft, Fluchtursachen wirksam zu bekämpfen?

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Kinderrechte in der Agenda 2030

© Vereinte Nationen

Das Jahr 2015 wurde von vielen Beobachtern als ein Jahr gesehen, in dem über das weitere Schicksal der Menschheit in den kommenden zwei Jahrzen  in den kommenden zwei Jahrzehnten entschieden wird:

1.) Post-2015 Agenda und die Verabschiedung Agenda 2030 mit den neuen 17 Nachhaltigkeitszielen

2.) Die 21.Klimakonferenz zur Verringerung der Erderwärmung

3.) Die dritte Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung

4.) Die Umsetzung der Zukunftscharta und die Überarbeitung der Nachhaltigkeitsstrategie in Deutschland

Wir haben diese Prozesse beobachtet und begleiten sie in Ihrer Umsetzung weiter und fragen uns stets: Was bedeutet dies für die Kinder- und Jugendrechte?

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Kinder in bewaffneten Konflikten – eine verlorene Generation?

© Save the Children

230 Millionen Kinder lebten nach Angaben von UNICEF im Jahre 2014 in Ländern und Regionen, die von bewaffneten Konflikten betroffen waren. Das sind geschätzte 6% aller Kinder oder etwa jedes 16. (sechzehnte!) Kind weltweit. Bildung für Kinder und Jugendliche – da sind sich Kinder, Eltern und Hilfsorganisationen gleichermaßen einig – ist der wichtigste Schlüssel, um die Folgen eines Krieges zu überwinden. Bildung gibt Hoffnung, vermittelt Perspektiven jenseits eines Gewaltzyklusses – für jeden Einzelnen wie für eine Gesellschaft als Ganzes.

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© DIMR

Das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) hat die Ergebnisse einer entwicklungspolitischen Jugendkonsultation veröffentlicht, an der 24 Jugendliche im Alter von 14 bis 24 Jahren aus dem gesamten Bundesgebiet teilnahmen. Die Jugendlichen schlagen unter anderem vor, Kinder und Jugendliche auf der Flucht besser zu schützen und ihr Recht auf Bildung zu verwirklichen. Sie wünschen sich außerdem mehr Bildungs- und Jugendaustauschprogramme für Frieden und transkulturelles Lernen.

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Aktuelles: Flucht und Migration

Save the Children stoppt Rettungsoperation auf dem Mittelmeer vorerst
14.08.2017

Save the Children stoppt Rettungsoperation auf dem Mittelmeer vorerst

Grund dafür ist, dass die libysche Marine ihr Operationsgebiet vor der eigenen Küste massiv ausgedehnt hat. Das macht die Rettungseinsätze von Save the Children und anderen unabhängigen Hilfsorganisationen derzeit unmöglich.

Save the Children

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Alle 14 Minuten stirbt ein Mensch durch eine deutsche Waffe
07.08.2017

Alle 14 Minuten stirbt ein Mensch durch eine deutsche Waffe

terre des hommes zur Bundestagswahl: Waffenexporte führen zu Tod und Vertreibung

terre des hommes

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Aktuelles: Agenda 2030

Internationaler Tag der Jugend: Rechte von Jugendlichen weltweit stärken!
10.08.2017

Internationaler Tag der Jugend: Rechte von Jugendlichen weltweit stärken!

Noch nie war der Anteil der Jugendlichen an der Weltbevölkerung so hoch wie heute. Derzeit wachsen die meisten Jugendlichen in Ländern des Globalen Südens auf.

DIMR

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Produkte aus Kinderarbeit wieder zulässig
11.07.2017

Produkte aus Kinderarbeit wieder zulässig

CDU und FDP missachten in NRW-Koalitionsvertrag internationale Arbeitsrechte und Umweltstandards beim öffentlichen Einkauf

FEMNET

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Aktuelles: Stadtentwicklung

PSUP empowering Burkinabe women and youth to deliver basic urban services
12.06.2017

PSUP empowering Burkinabe women and youth to deliver basic urban services

A project targeting some 30,000 residents of Bissighin area located in Ouagadougou, Burkina Faso are seeing the fruits of development initiatives resulting from a USD 100,000 Community Managed Fund project.

UN-Habitat

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Sichere Städte für Mädchen
23.03.2017

Sichere Städte für Mädchen

In Städten wie Kairo sind viele Mädchen Gewalt und sexuellen Übergriffen ausgesetzt. Hebatallah und Mariam haben im Rahmen der 61. Sitzung der UN-Frauenrechtskommission ihr Anliegen in New York vorgetragen.

Plan International

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Aktuelles: Beteiligung von Jugendlichen

Für Gleichberechtigung in Zeiten von Krisen
07.08.2017

Für Gleichberechtigung in Zeiten von Krisen

Mädchen und Frauen sind in Krisengebieten besonders auf Schutz angewiesen. Ein Beispiel aus Nigeria zeigt, wie Plan International mit humanitärer Hilfe einen positiven Wandel hin zu mehr Geschlechtergerechtigkeit erzielt.

Plan International

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"Our Bodies, Our Rights, Our Game" Indische Fußballspielerinnen tauschen sich zu Frauenrechten aus
04.08.2017

"Our Bodies, Our Rights, Our Game" Indische Fußballspielerinnen tauschen sich zu Frauenrechten aus

Die Berliner NGO Discover Football bringt in diesem Jahr Teams aus Indien in Goa zusammen, um Frauenrechte und Fußball zu verbinden ...

Discover Football

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Aktuelles: Kinder in bewaffneten Konflikten

UNICEF warnt vor wachsender Missachtung des Völkerrechts
18.08.2017

UNICEF warnt vor wachsender Missachtung des Völkerrechts

Über 48 Millionen Kinder in Kriegsgebieten brauchen Hilfe

UNICEF

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20 Millionen Menschen von Hunger bedroht
15.08.2017

20 Millionen Menschen von Hunger bedroht

Plan International schließt sich dem Aufruf des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen (UN) an, die dringende lebensrettende Hilfe für die Millionen Menschen im Südsudan, in Nigeria, Somalia und im Jemen zu ermöglichen.

Plan International

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