• Ernährungssicherung

    Jeder zweite Sterbefall von Kindern weltweit geht darauf zurück. Hunger ist nicht nur das größte Gesundheitsrisiko, sondern auch eines der größten Entwicklungshemmnisse. Er trägt zu Flucht und Vertreibung bei, fördert Perspektivlosigkeit und Gewalt.

  • Bildung

    Eine qualitativ hochwertige Grund- und Sekundarbildung, die das Erlernen umfassender Fähigkeiten und Kompetenzen ermöglicht, schafft Chancen für Kinder, in der Zukunft eine adäquate Beschäftigung zu finden und damit aus der Armutsspirale ausbrechen zu können.

  • Förderung von Mädchen und jungen Frauen

    Etwa zwei Drittel der etwa 760 Millionen Analphabeten sind weiblich. Mädchen und Frauen sind besonders von Armut betroffen. Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist eine der weit verbreitesten Menschenrechtsverletzungen.

  • Gesundheit

    Besonders gefährdet ist die Gesundheit von Kindern. In jedem Jahr sterben in Entwicklungsländern fast sieben Millionen Kinder unter fünf Jahren. Millionen weitere Kinder erleiden als Folge von Krankheiten körperliche und geistige Behinderungen. Fast ein Drittel der Todesfälle werden durch Infektionen der Atemwege und Durchfälle verursacht.

  • Frieden und Sicherheit

    Rund eine Milliarde Kinder und Jugendliche leben nach Schätzung von UNICEF in Gebieten mit bewaffneten Konflikten. Nach Angaben des UNHCR ist rund die Hälfte der 34 Millionen Flüchtlinge Kinder. Außerhalb von Konfliktregionen ist Jugendgewalt laut WHO die am meisten sichtbare Gewalt und in vielen Ländern ein zunehmendes Problem.

  • Klimawandel und Umweltrisiken

    Jedes Jahr sterben weltweit mindestens vier Millionen Kinder unter fünf Jahren aufgrund umweltbezogener Krankheiten. Der wachsende Organismus von Kindern ist verletzlicher für schädigende Einflüsse, wie krebserzeugende oder andere toxikologische Stoffe.

  • Wirtschaft und Beschäftigung

    Weltweit sind noch immer 168 Millionen Mädchen und Jungen im Alter von fünf bis 17 Jahren gezwungen, einer Arbeit nachzugehen, die ihre Bildung, Entwicklung und Gesundheit beeinträchtigt - davon mehr als die Hälfte (85 Millionen) unter gefährlichen Bedingungen.

     

  • Kommunal- und Stadtentwicklung

    Die Mehrheit der Weltbevölkerung lebt heute in Städten, etwa 3,6 Milliarden Menschen. Etwa 40% sind Kinder und Jugendliche.

Jeder zweite Sterbefall von Kindern weltweit geht darauf zurück. Hunger ist nicht nur das größte Gesundheitsrisiko, sondern auch eines der größten Entwicklungshemmnisse. Er trägt zu Flucht und Vertreibung bei, fördert Perspektivlosigkeit und Gewalt.

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Eine qualitativ hochwertige Grund- und Sekundarbildung, die das Erlernen umfassender Fähigkeiten und Kompetenzen ermöglicht, schafft Chancen für Kinder, in der Zukunft eine adäquate Beschäftigung zu finden und damit aus der Armutsspirale ausbrechen zu können.Mehr

Im Jahre 2015 waren etwa zwei Drittel der etwa 760 Millionen Analphabeten weiblich und dadurch Mädchen und Frauen besonders von Armut betroffen. Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist eine der weit verbreitesten Menschenrechtsverletzungen. Viele Frauen arbeiten in ökonomisch ungesicherten Verhältnissen. Mehr

Besonders gefährdet ist die Gesundheit von Kindern. In jedem Jahr sterben in Entwicklungsländern fast sieben Millionen Kinder unter fünf Jahren. Millionen weitere Kinder erleiden als Folge von Krankheiten körperliche und geistige Behinderungen. Fast ein Drittel der Todesfälle werden durch Infektionen der Atemwege und Durchfälle verursacht. Mehr

Rund eine Milliarde Kinder und Jugendliche leben nach Schätzung von UNICEF in Gebieten mit bewaffneten Konflikten. Nach Angaben des UNHCR ist rund die Hälfte der 34 Millionen Flüchtlinge Kinder. Außerhalb von Konfliktregionen ist Jugendgewalt laut WHO die am meisten sichtbare Gewalt und in vielen Ländern ein zunehmendes Problem. Mehr

Jedes Jahr sterben weltweit mindestens vier Millionen Kinder unter fünf Jahren aufgrund umweltbezogener Krankheiten. Der wachsende Organismus von Kindern ist verletzlicher für schädigende Einflüsse, wie krebserzeugende oder andere toxikologische Stoffe.  Mehr

Weltweit sind noch immer 168 Millionen Mädchen und Jungen im Alter von fünf bis 17 Jahren gezwungen, einer Arbeit nachzugehen, die ihre Bildung, Entwicklung und Gesundheit beeinträchtigt - davon mehr als die Hälfte (85 Millionen) unter gefährlichen Bedingungen. Mehr

Die Mehrheit der Weltbevölkerung lebt heute in Städten, etwa 3,6 Milliarden Menschen. Etwa 40% sind Kinder und Jugendliche. Eine bessere Welt hängt auch davon ab, ob es gelingt, Kinder und Jugendliche dort vor Gewalt zu schützen, Ihnen Entwicklungsraum zu geben und an den Entwicklungspotentialen in der urbanen Gesellschaft teilhaben zu lassen.

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Violence, Development, and Migration Waves: Evidence from Central American Child Migrant Apprehensions

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Working Paper 459, July 2017
Michael A. Clemens |  Center for Global Development | 
Bewusstsein wecken, Haltung stärken, Verantwortung übernehmen

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Menschenrechtsbildung in der frühen Kindheit
K. Günnewig, Dr. S. Reitz |  DIMR | 
Counting Pennies

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A review of official development assistance to end violence against children
Robert Tew |  Development Initiatives (DI) | 
Counting the Invisible

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Technical Report Pakistan
Plan International | 
Narrowing the Gaps: The power of investing in the poorest children

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Jordan Tamagni, Guy Taylor |  UNICEF | 
In Search of Opportunities

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Voices of children on the move in West and Central Africa
UNICEF |